Aus Liebe zur Musik - der HiFi Podcast

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00:00:01:

00:00:20: Guten Morgen ihr Lieben.

00:00:21: Hallo!

00:00:22: Guten Morgen, morgen in die Runde.

00:00:24: Also vorweg Vatertag war das gar nicht okay.

00:00:28: Die lieben Kommentare waren richtig... Ich hab das irgendwie falsch im Kopf gehabt.

00:00:32: Der erste Mai ist natürlich Tag der Arbeit, aber ich dachte irgendwie, dass man das auch Vater sagt nennt war mein Fehler?

00:00:38: Es gibt doch bei euch nicht wirklich einen Grund an dem Hose kein Wein zu trinken.

00:00:44: Völlig egal wie das heißt.

00:00:46: Voller Wagen und ...

00:00:47: Sehr schön!

00:00:48: Aber es hat von euch keiner gemerkt, deswegen bin ich ja da ganz optimistisch.

00:00:52: So, ich bin froh euch beide hierzusehen nachdem ihr gefüllte Trinadkilo JBL durch die Gegend geschleppt habt diese Woche.

00:00:58: Und daher hätte ich gerne mal ein Resümee.

00:01:01: Schwer!

00:01:02: Ich habe Blöken-Schmerzen.

00:01:04: Gestern hatte ich echt ein

00:01:05: bisschen Probleme.

00:01:07: Man muss sich vorstellen, das war jetzt nicht eine ebenerdige Anlieferung sondern das war ein Haus im Hang.

00:01:12: Das heißt bevor man am Haus war gab es schon ungefähr sechshundert Stufen.

00:01:16: dann ging's im Haus nochmal nach oben und vorher mussten da auch noch Acht Null Eins D zur Seite geräumt werden und die mussten natürlich nach unten.

00:01:25: also Janik und ich waren wirklich schwer am schwitzen.

00:01:28: Wir haben das Fluchen versucht zu vermeiden, aber es war eine Blackerei.

00:01:33: Und dann hat's noch geregneten Tag vorhin, da war's so unglaublich spül auf einmal

00:01:37: und dann rennt einem der Hund die ganze Zeit durch den Beinen?

00:01:39: Nee, der war nicht da!

00:01:40: Weil der hätte jetzt schon nervös.

00:01:44: Also nochmal zur Einordnung ihr habt JBL Hörner weggebracht.

00:01:47: wir haben uns letzte Woche kurz besprochen und zwar die größten oder?

00:01:50: vier drei sechs neun also ganz aktueller Lautsprecher jetzt gerade auf dem Markt gekommen.

00:01:56: Es war auch also gehörte zu den, zum ersten Pärchen was überhaupt jetzt ausgeliefert wurde.

00:02:02: Und es war ein Schwarzesche gibt's in diesem Walnuss-Fonier noch und in dem Schwarze Esche.

00:02:08: Ein imposanter Lautsprecher.

00:02:10: Super Oldschool muss man schon echt sagen!

00:02:13: Und du musst lange einspielen habe ich gehört.

00:02:15: Ist wohl...

00:02:16: Genau das kommt natürlich mit einer

00:02:18: Zeit.

00:02:19: Ja ja genau das war jetzt vom Vertrieb die Aussage eine längere Einspielzeit.

00:02:24: aber wir haben hingestellt Es war genau das, was er sich so vorgestellt hat.

00:02:29: Horntypisch Attacke mit viel Bass und es ging richtig nach vorne.

00:02:35: Ein

00:02:35: Zwei-Wegesystem, ne?

00:02:36: Ja.

00:02:37: Hat sich die P-Renchstufe dann gelangweilt oder durftet ihr noch bis neun nur drehen?

00:02:44: Wie hat sich das verhalten?

00:02:45: Die war schon ein bisschen am Spielen.

00:02:48: Ich würde sagen eigentlich normaler Regelbetrieb, weil der Bass schon unten ziemlich viel Power benötigt hatte irgendwie und er hört halt sehr laut.

00:02:58: Das muss man auch sagen.

00:03:00: also viel Reggae Sehr bassstarke Musik und dann kommt halt so ein Fünfzehner-Bass gut.

00:03:06: Wir

00:03:07: reden nicht von fünfzehn Zentimetern, sondern auf den Zoll.

00:03:10: Das ist wirklich ein großer, großer Bass.

00:03:13: Cool!

00:03:14: Schlange Sachen haben wir aber auch zu besprechen, denn wir haben bestellt und auf den Knopf gedrückt also Burmester.

00:03:22: Kommen wir von Old School zu Modern quasi.

00:03:24: Wir haben bestellten zwei drei zwei Vollverstärker

00:03:28: in voller Ausstattung

00:03:31: So.

00:03:32: Ah, krass!

00:03:32: Okay, geil!

00:03:33: Wir

00:03:33: waren ja auch noch so ein bisschen auf

00:03:35: die Frage, ne?

00:03:36: Weil man dachte ja so ah das Chrom ist ja schon das Burmester typische Design und holt man es nicht so weil du hast einen Schwarzen schon ausgeliefert Und du hast geschwärmt davon.

00:03:50: Ich hab's mit DCS zusammen ausgeliefert, mit Namor Sini als Quelle.

00:03:54: Der war Matt Schwarz und dann hatten wir halt diesen matt-schwarzen Boomestart.

00:03:59: Ich bleib dabei.

00:03:59: für mich ist das das absolut schönste Gerät, was wir haben!

00:04:02: Es ist leider so ... Ähm, äh, was heißt leider?

00:04:05: Deswegen, weil ich finde der würde bei mir auch... Also er würde es auf meinem Müll sehr gut aussehen aber ich glaub, der ist zu tief für das Müll.

00:04:11: Sehr schön.

00:04:12: Das wird der

00:04:12: Grund sein ja.

00:04:14: Ein anderer fällt mir nicht ein.

00:04:17: So, leid ich bin

00:04:18: superhübsch und mit dem Mattschwarzen hat das was.

00:04:21: Vor allen Dingen gefällt mir auch gut dass das Display ja vorne wenn der aus ist so, dass er bei den Silbernen hoch, dass es so verspiegelt ist.

00:04:28: man sieht vorne also gar nicht dass da ein Display hinter diesem verspiegelten Fenster sitzt.

00:04:34: Das finde ich sehr schick Und voller Stattung.

00:04:36: bedeutet wir haben genau einen Streaming Vollverstärker und einen MC Phono Board mit drin.

00:04:42: Beides Optional ne?

00:04:45: Es ist beides optional.

00:04:46: Ähm, es ist so ein bisschen komisch also quasi das Streaming ist quasi... Du musst genauer nimmst, dass Streaming wird quasi immer drin.

00:04:55: Das ist aber dann nicht geeignet.

00:04:57: Man kann damit da nichts streamen sondern man kann damit nur Updates fahren.

00:05:00: Äh, man kann sich die App öffnen und Updats fahren, aber man kann halt nicht streamen damit weil man schiebt in Wirklichkeiten nur den Wandler ein.

00:05:07: Also man baut den Wandlar ein Und dann erst wird's ein Streaming Gerät und dann kann man eben die ganzen Digitalengänge man dann zur Verfügung.

00:05:16: Also HDMI, ARC hat er ja drin, USB-B etc.. Ich war ja fort bei Boomester und das fand ich echt cool.

00:05:23: also auch diesen Dack machen die selber.

00:05:24: Das ist zwar ein Chipssatz, ESSA-Pretier ist es aber die Strukturausen rum, die ganze Ansteuerung, dass alle selber gemacht werden, das fertigen sie in Berlin und das sieht super hochwertig aus.

00:05:37: Bin mal gespannt wie das einzeln ist.

00:05:41: Ich habe jetzt einen Telefon unter mir am Freitag mit dem Herrn Doktor Kenji Yamamoto und das ist der Produktmanager von Boomester.

00:05:53: Und er wird noch einiges dazu erzählen.

00:05:55: wissen, mehr als wir bisher wissen...

00:05:57: Vielleicht würde auch mal irgendwann hier vor diesem Mikrofon sitzen

00:06:00: und arbeiten

00:06:01: dran?

00:06:01: Genau!

00:06:01: Der Atemwerk arbeitet dann genau.

00:06:03: Ja ja und dann drehen wir also kurzfristig die nächsten Wochen mal einen Boomester-Video zu diesen Verstärker und dann wollen wir auch die Wandler in die Kamera halten.

00:06:13: Ich finde generell Gespräche mit Entwicklern immer so spannend, weil die einfach so in die Tiefe gehen und einfach wirklich genau wissen von was sie da sprechen.

00:06:21: Weil sie halt einfach das Design haben.

00:06:24: Das freu ich

00:06:25: mich drauf.

00:06:26: Gekommen

00:06:27: oder bestellt vom Burmester auch noch B-Achten-Zwanzig?

00:06:31: Die Lautsprecher, die wurden wir natürlich nicht unter den Teppich fallen lassen.

00:06:36: Die werden kommen in einer wahlenlos schwarzen Variante Dreizig und die B-Achternzwanzig in weiß mit dem silbernen Chromeblade.

00:06:46: Genau, also im Prinzip haben wir sie jetzt schon da, wir kriegen dann eigene.

00:06:50: Die Groß ist glaube ich schon

00:06:51: unser neuer.

00:06:53: Das war eine neue, die kleinere wird getauscht aber gerade dieses bisschen Oldschool Walnuss wirklich sehr hochwertig verarbeitete Phonieren mit dem schwarzen Vollverstärker und dem schwarzem Faceplate von dem Lautsprecher stelle ich mir schon richtig schick vor als Combi.

00:07:10: Yes!

00:07:11: Kann man sich mal so hinstellen.

00:07:13: Sollte gehen.

00:07:17: Kommt mit zu Musik.

00:07:20: Wir haben super viele

00:07:21: Themen.

00:07:23: Ja, du hattest doch auch eine richtig krasse Vorführung mit Kopfhörern?

00:07:28: Genau Können wir damit weiter machen?

00:07:30: Du hattest doch auch gerade, also wir reden schon Stax.

00:07:35: Christian du hattet es auch gerade bestellt den In-Ear von Stax für einen Kunden.

00:07:38: Ja genau

00:07:39: richtig!

00:07:40: Und ich renn seit...es hab's eben noch vom Vorfeld zum Podcast gesagt.

00:07:44: Der Kontext ist so, wir haben gerade diesen SR zero nine D Kopfhör zur Probe da weil wir eine Anfrage dafür hatten und der liebe Kunde war da bzw.

00:07:54: wir haben ja gerade mehrere Anfragen danach.

00:07:56: Ich glaube das liegt bestimmt

00:07:57: im Tagswochen

00:07:58: Wirklich so.

00:07:59: Ich glaube, dass sie unter anderem daran denke ich mal das in der aktuellen Stereo oder in den letzten war also in der Zeitschrift.

00:08:06: da war ein Test über den SR-Nuller neun D. Da wurde er sehr gelobt wie ich finde zu Recht weil jetzt haben wir ihn ja alle anhörend und dürfen es einen cooler Kopfhörer und dazu haben wir ein Video vorbereitet und das haben wir schon abgetreten unten paar Reels genau.

00:08:21: und dann war ein lieber Kunde eben da der kam aus Luxemburg extra hierhin gefahren und den SR-Mk II zu vergleichen, mit dem Krösten der Lambda aus dem Eckigen.

00:08:36: Und dem SRX-MKII, also dem ganz großen.

00:08:40: Um das Preis einzuordnen, liegt bei ´mhunderte liegt bei fourteen hundert Euro, der Riegel ist bei drei tausend siebenhundert Euro.

00:08:48: Und der SRX-Nurntausend liegt bei siebentausend zweieinhalbfünfzig Euro.

00:08:52: Ähm, und da ist es also auch ganz gut dass wir diesen Nullnurneuen D jetzt wieder in der Range haben weil der Null nur Neun S war der direkte Vorgänger... ...und er lag bei fünftausende zweihundertfünfzig mal nicht!

00:09:03: Und ähm dann wurde der eingestellten der Produktion bei Stax als dann der große kamen.

00:09:10: Dann gab's ja quasi ne Riesenlücke.

00:09:12: Es gibt noch ein Modell, ähm, SR-Nullnürnenneuen Sieben Der hat nicht dieses M-L-E-R, was Stax verbaut in den großen Modellen.

00:09:25: Das bedeutet Multilayer Elektrode und das verbauen die seitdem Null Null Neun.

00:09:31: Zwanzig Elf ist daraus gekommen.

00:09:32: Ist das erste Modell, dass eine Multilayer Elektroda hat?

00:09:35: Die Besonderheit dabei ist man muss sich vorstellen bei Stax, die das Musiksignal wird auf zwei Gitter gepackt also übertragen, die sitzen quasi links und rechts von der Folie.

00:09:46: Und diese Gitter müssen möglichst dünn sein, möglichst so strukturiert sein dass sie wenig Reflexionen bieten als Angriffsfläche bieten.

00:09:56: und trotzdem müssen die möglichst hart sein weil die Sollen durch die in liegende Folie die zum Vibrieren gebracht wird durch die Elektroden oder zum Schwingen soll die nicht angeregt werden damit die nicht selber mitvibrieren, um dann den Ton zu verfälschen und durch Reflexion zu verfältzten.

00:10:12: Also ganz klassisch eigentlich, quasi wie im Raum mit einem Lautspeller gefühlt.

00:10:17: Und seit dieser zwanzig Elferstehende ... oder nun neun ... haben sie eben eine Technik entwickelt, wie sie die Elektronen verschleifen können dieses Metall und haben das jetzt mehr schichtig aufgebaut.

00:10:33: Und seitdem verwenden sie dieses Chassis, was eben jetzt auch das gleiche Chassis quasi in dem Null und Neun D drin ist.

00:10:39: Das die großen Besonderheit dieser Null-Nur-Neun-D kostet nur drei Tausend Sieben-Hundert Euro?

00:10:44: Nur!

00:10:45: Ja, nur weil der Vorgeher fünftausend zweiundfünfzig gekostet hat.

00:10:48: Das ist ja schon ein Riesending für den selben Kran quasi außer... Ich meine, ich bin nicht ganz sicher, weil ich den Null & Neun S nicht mehr da habe.

00:10:58: Aber ich glaube, sie haben bisschen mehr Plastik verarbeitet.

00:11:02: Die Farbe ist jetzt schwarz, okay geschenkt.

00:11:05: Und das Kabel ist nicht das Silberkabel was bei dem Großen dabei ist und auch beim S dabei war soweit ich es im Kopf habe sondern es ist ein OFC-Kabel.

00:11:12: rein Silber kabel, rein Kopferkabel.

00:11:14: aber das ist jetzt bei allen Modellen vom kleinsten bis zum allergrößten immer steckbar.

00:11:20: das Kabil Das heißt, du kannst auch wechseln zu Syber.

00:11:23: Und das ist ganz cool!

00:11:25: Ich

00:11:25: habe alles verglichen vorbeigend auf das Video.

00:11:27: Ich hab elendige Musiker mit alles nach Hause genommen und alle verglichene.

00:11:31: Du hast einen erstaunlichen Unterschied zwischen diesem Kupferkabel und dem Syberkabel.

00:11:35: Es wird richtig cool, es wird alles noch mal klarer und trotzdem wird es weicher, es werden zarter.

00:11:41: Ist ganz interessant.

00:11:42: Also das ist eine große Empfehlung, wenn ihr so ein Koffer mal kauft und euch irgendwann verbessern wollt, hört euch das Silber kabbeln!

00:11:47: Auf jeden Fall ganz kurz noch zum Ende der Luxemburg kamen.

00:11:49: wir haben zwei Stunden verglichen.

00:11:52: Wir haben ja vorher alles aufgebaut und hat alles schon aufgeheizt.

00:11:55: Das Speiseteil, dass SMT-Achttausend lief Dass sie diese Hybridspeiseteil und da dran ins Streama Und dann haben wir oder er hat in aller Ruhe beim guten Kaffee einfach vergleichen.

00:12:09: Das war so toll, der war so begeistert.

00:12:10: Ich hab daneben gesessen quasi und hab was gearbeitet im Podcast gemixt.

00:12:14: Letzte Woche war das Podcast gemixed ... Und dann guckte er mich mit großen Augen an und hat Querbeet-Musik gehört, spielt selber Posaune und so und hat sich einfach dann im Endeffekt für den Großen entschieden.

00:12:27: weil der Große der XIX.

00:12:30: Wenn man sich die Zeit nimmt, das zu vergleichen, dann merkt man sehr schnell die Charakteristika.

00:12:34: Der große spielt viel weiter, der spielt weiter weg vom Hörer aber er ist zater, der geht unten würde ich sagen messtechnisch nicht tiefer aber es linearer.

00:12:46: also der spielt unten raus eben nicht so vordergründig.

00:12:51: Und wenn du jetzt zum Beispiel mal einen Tenorsachsruf von hörst, eine Band, ein Quartett habe ich mir angehört ganz lange.

00:12:58: Dann merkst du dass das Tenorsax-Firm bei dem Null und neuen D sehr laut ist.

00:13:01: der Rest geht so ein bisschen unter.

00:13:03: Bei den anderen ist es alles viel homogener, das kliert sich besser ein.

00:13:07: Das sagen die auch, dass sie beim X-Nohntausend lineare spielen können.

00:13:12: bei gleichem Frequenzbereich also von fünf Hertz bis zweiundvierztausend Hertz spielen die durch.

00:13:17: Die sind deswegen homogener weil die ... diese MLER-Technik als Version drei jetzt bauen.

00:13:23: Das ist ein vier Layer Elektrode, die ist noch stabiler und deswegen können sie einen um zwanzig Prozent größere Folie bauen.

00:13:32: Sieht man auch die Durchmesser viel größerer.

00:13:33: und die sagen dadurch wird es linearer im Abschreifer nicht sondern im Frequenzverlauf wirds linearer.

00:13:40: und deshalb schreiben die wirklich wird es weiter.

00:13:42: und das ist wirklich genau das ist.

00:13:44: es klingt weiter sehr angenehm.

00:13:46: Ist natürlich auch ein großer Preisen Unterschied muss man sich überlegen.

00:13:49: Aber haben wir ja, da kann man sich anhören.

00:13:51: Ich finde das immer wieder atemberaubend.

00:13:52: Stax aufzusetzen ist für mich so die Endstufe des Kopfhörers.

00:13:58: Diese Klarheit, die Konturiertheit und diese Aufgeräumtheit.

00:14:01: Also alles das was ich auch in so einer Hifi-Anlage irgendwie suche, nur ich hab's halt direkt quasi auf den Ohren... Und ich hatte gestern, war lustigerweise, ein Kunde reingekommen.

00:14:10: der hat nachgefragt ob seine Lautsprecher da sind.

00:14:12: Der hat eine Kev LSX II bestellt.

00:14:15: Total netter her, der kam rein und wollte nachfangen.

00:14:19: Dann ist er so um den Kopfhörer-Tisch.

00:14:22: Und dann hat er halt so gesehen ... So viel kostet ein Kopfhörer!

00:14:27: Kann kosten?

00:14:28: Ja, aber was macht er denn?

00:14:29: Und dann hab ich einfach mal diese Kette angemacht und das geschmolzen.

00:14:34: Das ist genau

00:14:35: der springende Punkt.

00:14:36: also wenn du für dich alleine nur Musik hörst aus welchen Gründen auch immer Wie viel Investor in eine HIFI-Anlage geben musst, um das Ergebnis zu erzielen?

00:14:45: Was du dann mit so einem hochwertigen Stax hinbekommst.

00:14:47: Da hängt ja einfach mal ne Null hinten dran problemlos.

00:14:49: Ja!

00:14:50: Das war bei dem Kunden auch witzig.

00:14:51: Der hat nicht bei uns jetzt – es war bis dato noch kein Kunde – der die dreihunderter Kette von Name und der hat die Magiko A three also wirklich ein großer Kette im Clio audio Schadrandspieler.

00:15:05: Ich mein, da stehen lockerflockig mal hunderttausend Euro bei dem Zuhause.

00:15:07: Und trotzdem ist der aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen?

00:15:10: Das ist halt ein anderes Führer.

00:15:11: Körperstall ist nicht da... Also hat auch Nachteile.

00:15:15: aber eine Folie spielt alle Vorzüge bei einem Kopfhörer raus die sie bei nem normalen Lautsprecher eben immer mit Nachteilen verbindet und die Nachteil sind alle weg.

00:15:23: also Bündelungseffekt ist weg eventuell dieses wie würde man sagen, die Polartige.

00:15:31: Also dass du nach hinten und nach vorne spielst ist halt egalisiert quasi bei einem Kopfhörer außer du willst jetzt nebeneinander sitzen.

00:15:39: Das ist weg!

00:15:39: Und trotzdem hast du halt das Bassproblem.

00:15:41: hast du gelöst?

00:15:42: Weil du eine große Fläche antreibst... Du brauchst

00:15:45: keine Ankupplung von einem Subfufe oder ähnliches.

00:15:47: Genau.

00:15:47: Und du vorteilst ganz klar keine Partialschwingungen beinahe Folie.

00:15:50: Du treibst vollflächig an.

00:15:52: Die ganze Folie wird gleichmäßig angeregt und die fängt nicht an zu taumeln weil du perfekt im Griff bist.

00:15:57: Das schon witzig.

00:15:59: Ja hat Spaß gemacht.

00:16:00: Sehr spannend, sehr spannend.

00:16:03: Dann hatten wir gesehen für den T-Achtausend gibt es verschiedene

00:16:06: Verbreitungen?

00:16:07: Ja du warst auf der internationalen... also man merkt du war's ganz tief im Staxthema weil du jetzt ein Video gedreht hast.

00:16:12: das ist für alle da draußen immer für uns natürlich auch sehr spannend.

00:16:15: man bekommt ein Videothema Man ist natürlich irgendwie bisschen drin in der Materie aber dann muss man natürlich auch performen wenn man davor der Kamera oder hinter der Kamera steht und man arbeitet sich da rein und das merkt man dann natürlich.

00:16:27: dann profitiert Natürlich auch ein Beratungsgespräch enorm, weil du plötzlich einen Produkt in der Hand hast was du vollumfänglich in der gesamten Tiefe erläutern kannst.

00:16:37: Also auch für uns ist das manchmal wirklich sehr gut, weil man an die Hand genommen wird von sich selbst und sagt okay jetzt musst du dich mit beschäftigen.

00:16:43: Das ist gar keine andere Wahl, weil morgen ist ja Video Dreh so oder?

00:16:47: Richtig finde

00:16:48: ich voll cool!

00:16:48: Und da warst du auf der internationalen Seite von Stax und dann müssen wir zugeben, das wussten wir bis jetzt nicht.

00:16:54: Es gibt für die großen Speiseteile Einschubplatinen und zwar sowohl Phono als auch Dack also mit USB-Einschluss.

00:17:03: man kennt ja das kleine Speiseteil Das hat ja ein usb in Aber kann natürlich klanglich nicht mehr den großen mithalten und es waren bis jetzt für uns eigentlich nur reine Ja, Speiseteile.

00:17:17: Also du musst es irgendwie eine Quelle anschließen.

00:17:20: Musst du jetzt zwar auch noch aber die gesamte Wandlung beziehungsweise Vorverstärkung kann dann in dem Speiseteil erfolgen?

00:17:26: Das ist natürlich richtig

00:17:27: cool!

00:17:28: Dann habe ich ihn noch nicht auf der Homepage gesehen, auf den Deutschen von AutoTrade.

00:17:31: Wir müssen

00:17:32: ja auf jeden Fall genau mal den Vertrieb anhauen und vor allem den Dack brauchen wir definitiv.

00:17:38: Und eine Sache hatte ich noch gesehen zu deinem In-Ear.

00:17:41: das fand ich so spannend.

00:17:42: also ich hiele ja schon immer gefühlt So wissen auf diesen INIA-Kopfhörer, weil den Elektrostatenkopfhörer als INIA finde ich super spannend.

00:17:50: Aber im Zug unbrauchbar, weil eben offen.

00:17:53: Also offene Rückwand, also sprich man hört die Umgebung und die Umgabung hört dich.

00:17:58: Und jetzt gibt es aber einen... Auf der International Homepage ist was drauf so Kappen.

00:18:02: Die heißen CES A eins Müsste mal googeln, wenn ihr das interessiert.

00:18:08: Das sind Außenkappen, die dann drauf sitzen.

00:18:10: Die sind so ein bisschen getunnelt wie sie das Metathechnologie bei Kev um den rückwärtigen Schallanteil auslaufen zu lassen und dahinter setzen Filz, um denen Wärme zu wandeln.

00:18:19: Dann hat man einen geschlossenen Stax.

00:18:21: Gibt es sonst gar nicht?

00:18:23: Auch das werden wir anfragen.

00:18:25: Auf jeden Fall!

00:18:26: Vielleicht gibt's auch zügige Preise oder die Möglichkeit, uns hier einfach zu testen.

00:18:30: Ja.

00:18:32: Cool.

00:18:34: Du hattest eine Megavorführung.

00:18:36: Ich hatte eine mega Vorführung.

00:18:38: Wofür

00:18:38: von Luxemburg gerade reden?

00:18:39: Genau, der liebe Serge war gestern wieder da gewesen.

00:18:43: wir haben eine lange Session gehabt.

00:18:45: ihn interessiert also das war der Initialkontakt.

00:18:48: deswegen war er vor einer Woche schon mal dargewiesen.

00:18:50: die Aachtnulleins DIV und die Konstellation mit der Zuspielung war bei ihm jetzt aktuell ein E-Fünftausend.

00:18:57: den haben wir jetzt leider gerade nicht da.

00:19:00: Wir hatten ihn dann mit einem E-四 Tausend beim ersten Kontakt.

00:19:03: Das war dann auch, sag ich mal etwas kürzer der Besuch angespielt und für heute war dann bzw.

00:19:10: für gestern war dann angesagt.

00:19:11: okay ich habe dann bzw.

00:19:13: du hattest dankenswerterweise weil ich die Hälfte des Tages im Home Oster war die Anlage schon mal aufgebaut.

00:19:18: da war die C-Dreien-Zweinzig Null die Akku Face Vorstufe mit einer A-Achtenvierzig S Hatten wir ja nochmal kurz drüber gesprochen, ob es nicht sinnvoller wäre die kleine AB anzuschließen.

00:19:31: Wir haben kontinuierlich mit der AKM-IVS gehört und das von der Comedy echt gut geklungen hat.

00:19:38: Das hat er mitgebracht weil für ihn noch sehr wichtig war die Quelle.

00:19:41: Er hatte einen Eversolo und ich meine es waren DMPA VI.

00:19:45: also der kleine kann auch ein Aach gewesen sein auf jeden Fall eine der kleineren Modelle von Eversol ein vollwertiger Streaming-Klein, also mit integrierten Dack und der war bis jetzt analog angeschlossen an seinem E-Fünftausend über XLR.

00:19:59: Und da hat er gesagt ja wenn ich die ganze Kette so aufrüste was passiert denn wenn wir noch mit der Quelle weiterarbeiten?

00:20:06: Da haben wir einen großen bunten Blumenstraußern Möglichkeiten den wir dann hervorzaubern können.

00:20:17: Die Gewinner kommen wie eigentlich immer ist der U-Zweih mit dem DAG-Wunder, also T&A DAG Wunder externer DSD Wandler PCM Wandler mit eigenem Baustein und der U II als Streaming Bridge.

00:20:31: Dann haben wir aber, damit wir nicht direkt in die Folgen gehen noch eine DAG-Sächsig-Platine.

00:20:35: Das ist die Einschlupatine von Akku Face in die Vorstufe eingesteckt und haben erst mal angefangen.

00:20:39: Und zwar ganz unten.

00:20:41: Ganz unten in Anführungszeichen immer zu sehen.

00:20:43: Wir haben einfach den Eversolo per XLR in die Vorschufe eingepflegt.

00:20:46: Ja gut!

00:20:47: Das war jetzt unsere Basis.

00:20:48: mit der haben wir angefangen, haben gehört und haben dann per USB den Ausgang vom Eversololo an die DAG Sächsich Platine angeht.

00:20:55: Das

00:20:56: finde ich schon spannend.

00:20:57: was daraus kamen?

00:20:59: deutlich darstellbar.

00:21:01: Also

00:21:02: was man wirklich... Man muss echt eine Lanze brechen für den Eversolo, für den kleinen Breis DMPA-Sechs, glaube ich liegt bei Achtneunundundundunund, übrigens im Kopfarbe oder zwölfnundundhundundzig der Acht... Nein

00:21:10: das ist der Mass Edition, der liegt bei Zwölf undundund.

00:21:12: Der kleine die Füllstuhl bei sieben, neun, acht, neuneinig, so was.

00:21:16: Wirklich ein souverän gutes Gerät kann man nicht anders sagen.

00:21:19: auch die Wandlung per XLR raus ist wirklich gut.

00:21:23: Du merkst aber dass dieser Baustein dann die gesamte Kette schon relativ stark limitiert.

00:21:29: Das passt einfach nicht da rein.

00:21:30: und wenn du jetzt die Wandlung auslegst, packst dir auf die externe Wandler oder interne Wandlapartiere in dem Fall die DAG-Sechzig dann merkst du einfach klar, da ist die Wandlerplatine an sich schon teurer als der gesamte Streaming-Line von Eversolo.

00:21:44: Aber du merkst direkt okay es öffnet sofort das Klangbild wird größer und es wird ruhiger vor allem.

00:21:51: Das merkt man.

00:21:52: Es ist deutlich weniger aufgeregt nervig in Anführungszeichen mit Oberton zu sehen.

00:21:59: Dann haben wir gesagt, ok jetzt nehmen wir einfach mal die Wandlung in die nächste Stufe und packen den DAG-Zweihundert dahin.

00:22:05: Ganz kurze Einordnung, DAG Sechzig kostet dreizehnundhunderte, also so dreizehntfünfzig was ja?

00:22:10: Und genau, also nunmal so immer noch für das Geld wirklich hervorragend einzusetzen, muss man einfach sagen.

00:22:17: Braut man sich nicht Hemm mit!

00:22:18: Überhaupt überhaupt nicht.

00:22:20: Der DAG Zweihundert ist natürlich preislich auch nochmal eine komplett andere Kategorie, also ohne HDMI-Bord liegt er bei sechseinhalbtausend Euro.

00:22:28: Das ist schon echt ein Fund für einen reinen Wandler, aber es sieht

00:22:33: so

00:22:34: schön aus.

00:22:36: Also bei uns hier in der Firma, so eines der Highlight-Produkte im Wandlungsbereich muss man fairerweise sagen nichts geändert gleiches Lied, gleiche Geschichte einfach nur USB aus der DAG-Sächsig in den DAG Zweihundert eingeschoben.

00:22:51: Aber das gibt's doch nicht!

00:22:53: Das ist ja unglaublich was sich da jetzt wieder getan hat klar preislich deutlicher Sprung allem besser geworden.

00:23:02: Was passiert denn da noch?

00:23:03: Mehr kann doch gar nicht kommen, das sag ich doch, wir gehen jetzt weiter und schließen den U-Zwei an.

00:23:10: Also die Bridge

00:23:11: getauscht vom Eversolo zum Luminu II auch da wieder natürlich ein deutlicher Sprung.

00:23:17: also der uII kostet genau fünf tausend Euro.

00:23:20: dann hast du mit dem Dach zweihundert Kombi irgendwas um die elfen halb plus

00:23:24: Kabel dann noch

00:23:26: und dann sagt er okay Das ist jetzt genau das, was ich von einem Bekannten erwartet habe.

00:23:33: Der hatte eine sündhaft teure Kette.

00:23:36: Er hat mir auch die ganzen Bausteine gesagt.

00:23:37: also da ging es ins hohe Sechstellige, was da steht.

00:23:41: Er sagte dass in allem extrem präzise Kanaltrennung und Durchhörbarkeit aber es ist mir fast ein Tick zu digital.

00:23:49: Mir fehlt ein bisschen ... Genau!

00:23:51: Mir fehlt etwas die Wärme.

00:23:54: Ich sage, wir müssen das Ganze aufbauen.

00:23:56: Der Spannungsbogen bricht erst zum Schluss und jetzt drücke ich auf den Knopf.

00:24:01: Und jetzt kommt nämlich der entscheidende Punkt.

00:24:04: Ich hatte bis dato die Zuspielung über den Lumien ganz normal nativ an den Wandler gegeben.

00:24:12: Das heißt, wir haben ein PCM-Datenstrom aus der Kubers Cloud über die Bridge in den Dach von T&A bekommen Und da wurde der, also bei T&A muss man mir das vorstellen.

00:24:23: Wir haben zwei unterschiedliche Wandlungsbausteine einmal für den PCM-Bereich und einmal für DSD.

00:24:29: Die beiden sind voneinander getrennt in eigene Bausteine.

00:24:33: Aus welchem Grund auch immer?

00:24:34: Die DSD-Wandlung klingt besser als die PCM Wandelung.

00:24:39: Der Lumien ist in der Lage – und das können die Geräte schon hochfertigen bei Lumien seit Jahrzehnten.

00:24:44: Das war das erste Gerät, was sie auf dem Weg gebracht haben damals.

00:24:48: Die haben eine DSD-Absamplingkonvertierung.

00:24:50: Das heißt, du schickst ein Signal rein was auch immer.

00:24:53: in der Regel ist ja PCM und dann wandelt das in ein anderes Signal.

00:24:58: Und dann hast du so ne schöne Matrix in der Lumine App und da kannst du sagen okay, da kommt PCM rein und weiß nicht, ne?

00:25:05: Sechzehn Hertz, sechzehnt Kilowhertz und das würdest du gerne auf DSD twohundertsechsundfünfzig wandeln lassen.

00:25:10: Dann kannst du das alles anhaken.

00:25:13: Ich habe vorher auch mal gehört aus debit tiefe lässt sich verändern Die lasse ich allerdings immer nativ.

00:25:18: Also du kannst sechzehn Bitt auf vierundzwanzig Bitt wandeln

00:25:21: etc.,

00:25:21: das lässt sich auch im PCM reicher, aber das lasse man nativ.

00:25:26: also da hab' ich keinen Vorteil rausgehört.

00:25:29: Aber durch diese Umwandlung wird dann in dem Dach zweihundert von T&A der DSD Chip angesprochen.

00:25:34: Dann biegst du mal eben links ab ne?

00:25:36: So!

00:25:42: Das tut weh.

00:25:43: Das ist jetzt genau all das, was mir bis dato jetzt gefehlt hat ...

00:25:49: Das kostet ja dann nicht mehr mehr?

00:25:50: Das ist am Ende nur noch, nachdem es vielmehr kostet?

00:25:53: Genau!

00:25:54: Ist das nun eine Einstellungssache?

00:25:55: Ja, aber das ist wirklich das Spannende.

00:25:58: Dann haben wir natürlich auch über Roon gesprochen, über die raumakustische Einmessung, die wir durchführen.

00:26:04: REW kannte er und hatte auch schon mitgearbeitet.

00:26:10: Dann hat er gesagt, aber er hat das Gefühl.

00:26:11: Das Luhn schlechter klingt als Kubas Connect und so weiter.

00:26:14: Da waren wir auf dieser Software-Protokollebene.

00:26:17: Hab ich ihm voll und ganz recht gegeben, sag' ich ja ist so.

00:26:19: also KubasConnect klingt von den ganzen Protokollen die es gibt für uns auch

00:26:24: wenn's neutral bleibt.

00:26:25: Wenns

00:26:25: neutral ist, takt man besser!

00:26:27: Aber wenn wir natürlich über Luhnsprechen und haben Luhenserver und haben die raumakustische Einmesserung packen diese Konvolution Datei mit den Parametern, die wir aus dem Raum gewonnen haben in die Verbindung hinein, dann gewinnt das Hohenprotokoll deutlich.

00:26:43: Das waren jetzt so viele Baustellen mit denen ich ihn letztlich entlassen habe, dass er gesagt hat, es war noch fast vierundhalb Stunden im Dschungel gesessen und haben gehört.

00:26:54: Und das ist immer so faszinierend weil du kannst... Also ihr hört das jetzt draußen als reine Theorieblock.

00:27:00: ja aber wenn Du das erfährst und sitzt da welchen Schritt für Schritt Du dann nach vorne gehst Und was du dann für ein Mehrwert hast, das ist wirklich unglaublich spannend.

00:27:08: Das ist ja das warum man auch in diesen Stuhl letztlich hinein muss und nicht einfach nur einen Test liest und sagt okay ich kaufe jetzt zwar einmal den Testsieger sondern ich muss das erfahren, ich muss mir das auch letztlich erklären warum ich so viel Geld in die Hand nehme um es zu kaufen

00:27:23: oder weil das kostet auch Geld.

00:27:24: Ich finde auch dass ist so die Essenz wenn du jetzt das wie mit dem Stax wenn du dir die Zeit nimmst Das ist ja nicht rational.

00:27:31: Alles, was wir machen, ist völlig irrational.

00:27:33: Da sagt Völliger Unsinn und das hat Schöne daran.

00:27:37: Meistens hab ich es leider völliger unsinn.

00:27:41: Wenn man sich aber ... Also wenn man das nüchtern betrachtet würde man sagen, der Unterschied ist so klein für das Geldquatsch.

00:27:47: Deswegen kriegt man auch diese Kommentare manchmal, weil die Leute dann sagen, viel Geld und alles Quatsche.

00:27:52: Auf der anderen Seite ist es aber so, wenn man sich Zeit nimmt Emotionalisierung, die man dabei erfährt eine Wertschätzung gegenüber bringt.

00:28:01: Da merkt man dass es einem das wert ist oder dass einem persönlich etwas bringt.

00:28:08: und das ist die Besonderheit glaube ich.

00:28:09: und die Leute die hier hinkommen sind ja so konträr zu anonymen Kommentaren.

00:28:14: weil weil man hier sitzt in einem Sessel und im Kontext mit dem Kaffee und der ganzen Situation selber, lernt man das zu mögen.

00:28:22: Das ist ja ein Lernprozess irgendwie für sich selber.

00:28:26: Und dann ist man bereit diesen Schritt zu gehen.

00:28:29: Das finde ich so spannend an der Sache.

00:28:31: Alles is toll!

00:28:32: Bei nüchtern betrachtet sind die unterschiedlich auch bei Kabeln.

00:28:36: Aber wenn du in dem Kontext bist, was das für dich bedeutet?

00:28:39: Dann ist es dir das oft wert.

00:28:41: Und das kann man nur erleben.

00:28:42: Das kann man nicht schreiben oder erzählen hier.

00:28:46: Wo

00:28:48: wir bei den HIFI-Erlebnissen ...

00:28:51: Hey,

00:28:51: meine Güte!

00:28:53: Also kleine Reminder von Janek.

00:28:54: Ja?

00:28:54: Ähm ...

00:28:56: Sechs auf dem siebten November, das hast du doch schon eingetragen.

00:28:58: Ja ja.

00:28:59: November finde ich HIFID im Tagestatt.

00:29:02: Wir sind in der Planung und

00:29:03: zum Erlebnis und zum Lernen.

00:29:06: passt dir auch, dass du angerufen wurdest von deiner alten Uni aus Köln.

00:29:09: Denn dort sollen wir was lehren oder zeigen oder wie auch immer.

00:29:13: Ja,

00:29:13: es war total spannend.

00:29:15: Es war ... Ich wurde gestern ganz spontan von meinem Fachbereichsleiter angerufen, also mal vor meinem ehemaligen Fachbereichsliter aus dem Auto-Bereich.

00:29:23: Von der Hochschule in Köln und da hat er angefrofen und gefragt, wie es mir so geht.

00:29:28: Und ich habe gesagt nach einem gewissen Zeitraum melden die sich einfach bei den Studenten und gucken, wie's so läuft und ob man irgendwie unterstützen kann bei beruflicher Orientierung

00:29:38: usw.,

00:29:39: wo man gerade so

00:29:40: steht... Der hatte vielleicht nie angerufen bei mir.

00:29:45: Ich

00:29:47: kann

00:29:49: euch beruhigen, ich wurde nicht abgeworben.

00:29:56: Und er hat gefragt wie es zu laufen ist und habe sich ein bisschen erzählt dass ich jetzt wieder vier Tage die Woche hier bin und hab ja während dem Studium auch schon hier gearbeitet.

00:30:06: Und dann wird er auf einmal ganz interessiert, was alles so zu meinem Aufgabenbereich gehört.

00:30:10: Dann wurde es immer mehr und immer mehr eine raumakustische Einmessung Beratungen Auslieferungen.

00:30:16: Schon breites

00:30:16: Feld eigentlich.

00:30:20: Das ist mir auch noch mal aufgefallen die unglaublich vielschichtig dieser Berufe eigentlich ist.

00:30:24: Es war ultra schön!

00:30:26: Und dann kam auf einmal so die Frage ja, hättet ihr nicht vielleicht mal Lust irgendwie bei uns an der Uni so einen Workshop Tag zu machen?

00:30:33: So Hy-Fi ich so

00:30:36: Amiram, danke!

00:30:38: Genau die Idee habe

00:30:39: ich schon irgendwie

00:30:39: seit zwei Jahren denke ich so.

00:30:40: Wir haben auch drüber gesprochen weil einfach vielleicht eine kleine Anekdote.

00:30:45: das war so.

00:30:46: wir hatten eine Vorlesung über Surroundformate und die erste Frage jeder Dozent gestellt hat dem Michael liebe Grüße an der Stelle.

00:30:57: Wer von euch hört eigentlich Stereo?

00:31:00: Wer hat so an die Studierenden und es geht ums Surround, eigentlich.

00:31:03: Und D-Audio und hunderttausend Lautsprechern, die man sich dann aufstellen muss... Wer von Euch hört eigentlich stereo zu Hause?

00:31:09: So wenn er nicht im Studio ist, der hat so einen Stereonlagen mit zwei Lautsprechern.

00:31:14: Da waren fünfzig

00:31:15: Leute in der Vorlesung.

00:31:17: Es hat sich niemand gemeldet!

00:31:19: Ich hab das erst mal nur so beobachtet.

00:31:23: Keiner hört Stereos zuhause.

00:31:24: Oder

00:31:25: alle haben nur

00:31:25: beobachtet?!

00:31:26: Da haben wir nur Beobachtung.

00:31:27: Genau, die Leute führen Stereo-Laut.

00:31:30: Nee und dann ist halt schnell herausgekommen.

00:31:32: es hat viele einfach Kompfhörer, Konsumerkopfhörern

00:31:35: usw.,

00:31:36: was ja alles für ein Legitimes.

00:31:37: aber das war so... eine totale Offenbarung für ihn und für mich auch.

00:31:41: in dem Moment so, ja Leute überlegt mal.

00:31:43: Wir reden jetzt hier über Audio-Formate die viel weitergehen als das was schon unglaublich vielschichtig als solches ist.

00:31:52: Aber Stereo ist ja so vielschichtig!

00:31:54: Und vom Aufwand her relativ klein?

00:31:56: Ja, viel viel kleiner.

00:31:57: Muss man aber sagen...

00:31:59: Und dann kam mir an dem moment so der zu die Idee eigentlich Man ist doch eigentlich mal an die Uni und einfach mal Stereo hören mit den ganzen Studierenden.

00:32:08: Weil klar, man ist in einem Tonstudio und hat da sein Mischpult und man hat seine Lautsprecher usw.

00:32:14: Und das ist klar, es ist Stereos aber dieses dann... Es ist ja ein Arbeitswerkzeug, was so'n Tonstudio darstellt.

00:32:23: Aber auf der reinen ... Ich sag mal Perzeptionsseite, wenn ich nur Musik höre, das rein Stereo zu machen und nicht zum Beispiel einen Mischpult zwischen mir und der Anlage zu haben oder mal nur rein vor der An Lage zu stehen und auch zu gucken, was gibt's da eigentlich für Unterschiede?

00:32:38: Und wie unterscheiden sich Hifi- und Tonstudio?

00:32:43: Wo sind sie sich sehr ähnlich?

00:32:46: Genau, dann hat er halt gefragt.

00:32:48: Damaliger Fachpreisleiter hat dann gefragt, habt ihr nicht Lust mal hochzukommen?

00:32:52: Echt so wie ja.

00:32:54: Voll geil was machen und das denke ich für mir jetzt mal angehen.

00:32:58: Ich war noch zusammen da hochfahren und mal einen Tag einfach zwei oder drei Ketten aufbauen in den Studios und vielleicht auch wir haben da so Aufenthaltsräume die von der Akustik dann ein bisschen mehr wie im Wohnraum sind, dass man dann einfach mal einen tag schnackt und guckt, was passiert eigentlich?

00:33:13: ruhig.

00:33:13: Richtig instantan genau!

00:33:17: Und wo du gerade, dass du erzählst mit dem was passiert.

00:33:20: denn wenn man das mal im Mysterio und in meinem Kontext und so erlebt.

00:33:23: Ich finde ja auch immerbringend dass es genau das ist die Sense vom Studio.

00:33:26: also da ist eigentlich das erleben.

00:33:27: auf der anderen Seite sollte man ja irgendwie zumindest nach empfinden können wenn man mixt weil es ist ja irgendwie sonst auch ein bisschen world als würden wir nie Musik hören.

00:33:40: Aber was ich erzählen wollte, ist noch ganz kurz mein Pianist der Felix von der Band.

00:33:46: Felix und das Klavier könnt ihr bei Instagram mal schauen.

00:33:48: Ein super toller Pianista, der wurde eingeladen über das Max-Planck-Institut beim Forschungsprojekt eben einem MRT zu spielen, Klavier zu spielen mit so einem kleinen Piano.

00:34:03: Und zwar um empirische Ästhetik zu ... Also zu ... Untersuchen.

00:34:11: Und weil du immer mal wieder davon erzählst, wollte ich das mal kurz im Podcast erwähnen, fand ich es so spannend.

00:34:16: und zwar geht es im Prinzip darum, kannst du das gerne gleich noch mal korrigieren... Arten der Betrachtung, was schön ist.

00:34:26: Erstmal natürlich wissenschaftlich und auch menschlich.

00:34:30: Also die Forschung dahinter, was Menschen als schön empfinden und wie es auf den Körper wirkt?

00:34:34: Und warum Menschen etwas für schön empfinden?

00:34:37: Darum geht's im Prinzip, dass man versucht herauszufinden, wie der Körper zum Beispiel reagiert in Sinne von ... Man betrachtet ein Kunstwerk und guckt, wie sind die Augen verläuft und wo guckt man genau hin, was empfindet man?

00:34:50: oder Körpertemperatur messen oder solche Themen oder Herzschlag messen Und eben auch, wenn man es ganz krass nimmt, Gehörnströme messen.

00:34:59: In dem Konzept ist Musik machen auf jeden Fall etwas was man dann selber, wenn für sich Musik macht einfach spontan improvisiert zum Beispiel und in der Stelle vielleicht schön empfindet weil das ja immer aus dir selbst.

00:35:11: Dafür haben die Exampiano gehabt das keine mechanischen Tasten hat dafür keine... Also kann die Seiten haben, ne?

00:35:17: Stahlseiten zumindest.

00:35:19: Das wird dann halt optisch abgetastet, die Anschläge.

00:35:21: und dann lag er da drin.

00:35:22: Neunzig Minuten in einem MRT und wurde seine Gehirnsturme gemessen.

00:35:25: Fand ich schon extrem spannend!

00:35:28: Ich wollte heute Abend mal mit ihm telefonieren.

00:35:30: Was dabei

00:35:33: rauskommt.

00:35:34: Ich hab mich während meinem Studium, für meine Bachelorarbeit war die empirische Ästhetik einer meiner Hauptaugenmerke auf das praktische Projekt, was ich hatte.

00:35:44: Deswegen finde ich extrem spannend, was da passiert.

00:35:47: Interessieren wir, wie ihr auf ihn gekommen seid?

00:35:50: Wie viele man miteinander vergleicht ... Vielleicht weiß er das nicht.

00:35:55: Muss ja dann schon irgendwas ... Statistisch auch bewerten zu können, wahrscheinlich schon einige durch einen MRT schludern.

00:36:01: Oder ein Kostenfaktor, ne?

00:36:02: Beleg mal so den MRT!

00:36:05: Also

00:36:05: ernsthaft wenn du da keine Ahnung mal hundert Leute durchschleifen willst, aahneinzig Minuten dann...

00:36:11: Das

00:36:11: muss man erst einmal bezahlen, genau.

00:36:13: Wohl gespannt.

00:36:14: Schön ihr Lieben.

00:36:16: wir müssen Schluss machen weil ich muss jetzt ein Bartok nach Trier fangen.

00:36:20: Auch schön bis jetzt.

00:36:22: Sehr gut, liebe Grüße.

00:36:26: Ein Spieler Wir haben wieder ein paar Stimmen aus der Industrie gesammelt für die High End.

00:36:34: Hört hinein!

00:36:36: Hallo, hier ist Ingo Trebing vom HIFI-Vertrieb Audionext aus Essen.

00:36:39: Wir laden Sie ein uns auf der diesjährigen High End Messe in Wien zu besuchen.

00:36:43: Im Raum eins Punkt eins vier präsentieren wir viele spannende Neuheiten der Magnevasolon Luxin.

00:36:48: Ein Ausschnitt unserer weiteren Vertriebs marken wir zum Beispiel Evid Volumio UB Plus und vieles mehr.

00:36:52: im Raum Eins Punkt neun acht unser Angebot den Bereich Kopfhörer unserer Zulieferer Dentglag Audio Palma Audio Warwick und Ecout sowie Komponenten von Lottozelle Elektronik.

00:37:02: hören sie in der Welt of Headphones!

00:37:03: Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

00:37:05: Hallo liebe Musikfreunde, hier ist Ralf von Yamaha.

00:37:08: Erleben Sie die Zukunft des Klangs live auf der High End Mess in Wien?

00:37:12: Yamaha präsentiert Ihnen

00:37:13: eine Weltneuheit,

00:37:14: die neue

00:37:14: Maßstäbe setzt.

00:37:15: Im Mittelpunkt steht

00:37:16: ein beeindruckendes Klangerlebnis Eine elegante Optik und eine Haptik,

00:37:20: die man einfach

00:37:21: selbst erleben muss.

00:37:22: Moderne Technik trifft

00:37:23: auf zeitloses Design

00:37:25: für ein Produkt

00:37:26: das alles Sinne

00:37:26: anspricht.

00:37:27: Besuchen sie uns im

00:37:28: Wien und lassen sich begeistern.

00:37:30: Wir freuen uns auf Sie.

00:37:32: So Und sehr gut.

00:37:34: Jetzt gehen wir aber zur Musik.

00:37:37: Vielen Dank an alle, die sich gemeldet haben!

00:37:39: Wir haben noch ein bisschen mehr im Petto.

00:37:40: Nächste Woche kommen wir um paar Stunden.

00:37:45: Ich frag an... ich hab Parleon dabei.

00:37:48: Ich habe gestern Abend da gesessen und hatte im Vorfeld auch schon für den Stax-Video Musik gehört und ich hatte Lust das mit einer Schallplatte abzuhören.

00:37:57: Ich hab zu Hause einen alten Stax Kopfhörvorstärker SRM zero ne neun sechs Tee.

00:38:01: Volles Ding röhre bumm.

00:38:02: Und daran habe ich die beiden Kopfhauer verglichen.

00:38:04: Auch um mal sagen zu können, brauche ich jetzt den T-Achtausend Speiseteil das größte.

00:38:08: Um den Unterschied vorzunehmen, nee du hörst den Unterschied erschreckenderweise oder wie auch immer mit alten kleinen Sachen ist es immer cool ob's im Felden steht so jeder selber wurde aber habe ich mir ein paar Platten auflegt und hab dabei die ... wir haben einmal eine Schaltplatte bekommen.

00:38:24: Die habt ihr glaube ich gar nicht erzählt weil ich wollte die mir mitnehmen und deswegen haben wir einmal eine Schaltung bekommen von Akku-Face.

00:38:31: Die ist not for sale, die kriegst du nicht zu kaufen und ich hab die nur einmal gesehen bisher in meinem Leben.

00:38:37: Die is bei mir zu Hause?

00:38:38: Ich hatte die jetzt beim Videotrain dabei.

00:38:42: Und der Gedankemine Pralinen kam gestern wieder, weil ich habe das gestern noch mal komplett durchgehört, das Album dann, weil der erste Song da drauf ist von Franz Liszt.

00:38:51: Warte, ich guck mal grad wo hab ich's hingeschrieben oder... Da hab ich's.

00:38:58: Nee, der zweite Song, sorry!

00:39:00: Franz Liszt und zwar La Capanella Und er ist gespielt von Joshi Hiro Kondo.

00:39:07: Also Piano-Stück Wunderschön angeschlagen in einem tollen Raum.

00:39:12: und auch bei dem Raum hörst du wieder bei den Kopfern einen sehr großen Unterschied Vom Hall her einfach, ne?

00:39:17: Dieses fast keine Informationen zeigt der X-九 Tausend einfach schöner.

00:39:22: Was ich so cool finde über diesem Stück ist dass ihr merkt werdet Er spielt Ganz oft das Klavier angeschlagen bei einzelnen Tönen ohne den Fuß aufs Pedal zu setzen, was die lange Nachschwingung von der Seite beinhaltet.

00:39:36: So eine spieße trockene schnelle Töne und auch hart angeschlagen wieder weich angeschlagen ist Perl so richtig schön ganz tolles Stück dass gemeine es gibt es wohl nicht beim Streaming.

00:39:47: jetzt habe ich um diese Pralinen-Assoziationen zu vervollständigen.

00:39:52: Ich finde die ganzen Stücke... Das ist ein Sampler, das ist so ein Sampler wieder.

00:40:00: Der Spannungsbogen.

00:40:04: Es gibt so einen Sampler wieder, es gibt zehn Stück drauf und ich habe da ist ein QR Code drauf gewesen auf der Platte und dann kriegt man eine PDF Und die stelle ich in die Show-Notes, den Link.

00:40:14: Weil dann seht ihr alle Stücke, die drauf sind auch noch mal beschrieben und so.

00:40:18: Zum Beispiel wusste sich auch nicht das von Jan Williams gab's in den Achtzigern eine Produktion mit Reflonzecordings mega geile Aufnahme auch.

00:40:25: Also super Sachen drauf!

00:40:27: Und die wollte ich dann da reinstellen.

00:40:28: mein Tipp ist jetzt hier Franz Liszt aber die anderen Sachen sind alle sehr schön.

00:40:34: Sollte ich weiter machen?

00:40:36: Ja bitte.

00:40:36: Ich will etwas erschlagen.

00:40:41: Was hab' ich

00:40:41: mitgefragt?!

00:40:43: Vielleicht sehr, sehr spannend.

00:40:45: Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt hat mehrere Labore und Abhöhräume in allen Stehenstraußmonitoren.

00:40:54: Und alle Räume wurden auch von Jürgen Strauss designt und raumakustisch berechnet.

00:40:59: Also es ist echt abgefahren!

00:41:01: Der hat einen Konzertraum dort geplant und umgesetzt, wo quasi eine Konzertsituation ... die möglichst natürlich ist quasi nachgestellt werden kann.

00:41:14: Ich glaube mit fünfzig bis siebzig Leute in dieser Konzertraum und da geht es eben darum, dass auf jedem Hörplatz möglichst gleiche akustische Verhältnisse sind.

00:41:22: das heißt ich muss durch Schallenkung und Streuung sich versuchen letztendlich eine ähnliche Impulsantwort an jedem Hörtplatz zu machen und ich muss aber auch schaffen, Forschenden beobachtbar machen kann.

00:41:36: Das heißt, es ist ein Kameras drin dann muss ich irgendwie gucken wie kann nicht halt jeden einzelnen davon beobachten um eben Gesichtsveränderungen und das Verhalten von den Leuten quasi festzuhalten in Datensätzen irgendwie und dasselbe.

00:41:54: also ähnliches Prinzip würde ich sagen wieso die Hörverhältnisse in diesen Studios sind würde ich beim Jürgen selber in seinem Lab.

00:42:04: Ich hab halt extreme... Also ich habe halt einfach Forschungsbedingungen bei ihm, also ich hab so eine Grundruhe, so ne perfekte Raumakustik dass sich halt mit seinen Lautsprechern da einen akustischen Impuls setzen kann der einfach genau möglichst nahe an das ran kommt was vorne, sag' ich mal rein kommt oder wie?

00:42:25: Genau und als ich dort war bei ihm Und da war ich ja, das waren so zwei drei Tage die ich da war und er hat mich auch ein bisschen alleine gelassen in dem Lab.

00:42:32: Ich komme zu wirklich anmachen was ich wollte.

00:42:34: Er hatte aber so ein paar CDs also relativ viele CDs auch da und auch so Referenzaufnahmen und er hatte eine Aufnahme, die hat der mir dann gezeigt und die hatte ich dir auch letztens mal gezeigt dass es von Medeski Martin and Wood ... Das ist ein Trio.

00:42:49: Das Album heißt Tonic und das ist eine Aufnahme, die ist rein Stereofon.

00:42:55: Die wurde Anfang der zweitausende da gemacht in einem New Yorker Jazz Club.

00:43:00: Da sind drei coolen Mikrofone einfach nur auf einer Schiene.

00:43:02: Das hat mir Jürgen erklärt er kennt nämlich den Tontechniker, der es aufgenommen hat.

00:43:05: Und die wurden einfach nur letztendlich vor des Trio gestellt und ist rein akustisch aufgenommen worden.

00:43:14: Als ich das in diesem Raum noch gehört habe... Ich konnte es nicht fassen, was für eine räumliche Tiefe ... Was für eine räumliche Überzeugungskraft diese Aufnahme hat.

00:43:26: Da habe ich wirklich noch nie zuvor gehört wie das, was da passiert ist!

00:43:30: muss aber dazu sagen, es sind Kugel-Mikrofonen mit denen das aufgenommen ist.

00:43:33: Das heißt jetzt nicht nur die reine Räumigkeit von vorne und wenn ich einen Lautsprecher habe der von vorn natürlich mich bespielt.

00:43:40: Ist das ein bisschen verfälscht weil natürlich den Kugeln Mikrofon auch rückwärtigen Stahl aufnimmt, der eigentlich von hinten kommen würde, wenn ich sage mal Naturgetreu wiedergeben wollen würde.

00:43:51: Aber nicht so trotz die Rauminformation auf dieser Aufnahme sind für mich so atemberaubend.

00:43:59: Und da unbedingt mal reinhören, das Lied heißt Hey Joe ist der letzte Titel auf der Aufnahme und ...

00:44:06: Hammerding.

00:44:07: Fetter Kontrabass?

00:44:08: Ja.

00:44:08: Bum!

00:44:09: Yes.

00:44:10: Bei mir gibt's

00:44:12: noch einen normalen Song einfach.

00:44:15: Jetzt Eric.

00:44:20: Ne wir haben gestern unter

00:44:23: anderem

00:44:23: Margie Joseph gehört.

00:44:26: Das geht so ein bisschen die Richtung Erisa Franklin.

00:44:29: Super, super tolle Stimme!

00:44:30: Die Frau hat leider mit ihrer Musikkarriere irgendwie Ende der achtziger Jahre schon aufgehört, paar Alben gemacht und sich dann der Familienplanung gewidmet.

00:44:39: aber dieser Song ist wirklich hervorragend.

00:44:42: It rather go blind heißt das.

00:44:44: Super Song richtig dynamisch und die Stimme also.

00:44:47: man kann sich vorstellen wer Erisa Franklin mag, der mag Margie Joseph genauso.

00:44:51: Cool Leute da wünschen wir euch einen draußen.

00:44:54: Ganz viel Spaß beim Musikkönnen und wir freuen uns auf nächste Woche.

00:44:59: Macht's gut, tschüss!